Freitag, 29. Juni 2012

HTC One S - Supporteraufträge!


Es wurde gleich zu Anfang des Projektes bei TRND abgestimmt und die Aufträge für das mit HTC One S vergeben. Die Online-Supporter Reportageaufträge wurden ausgewaählt und an die Reporter übermittelt. Was interessiert besonders am neuen HTC One S.
Zu folgenden Themen wünschen sich die Online-Supporter Testreportagen von den HTC One S Onlinereportern:



  1. Wie lange hält der Akku bei alltäglichen Anwendungen und unter Extrembedingungen? 

Nach meiner bisherigen Erfahrung bei wenig Auslastung hält der Akku 2 Tage also ca. 48 Stunden. Das ist ein ganz normaler Wert und mir so auch von anderen Smartphones bekannt.

Läuft dagegen das Internet, ständige Konten-Synchronisation und dazu noch mehrere Apps gleichzeitig - also volle Power, dann reicht die Akkuladung nur maximal 1 Tag, ca. 24 Stunden. Nutze ich vielleicht noch die Navigation oder spiele diverse Spiele, höre Musik und sehe Filmchen an, dann kann es schon mal sein, dass der Akku bereits nach gerade mal 5 Stunden nach Strom schreit. Irgendwie hatte ich hier mehr Leistung erwartet, das sind wohl so die Standardwerte.

Ich finde die Akkuleistung auf jeden Fall ok. Die Warnung, dass man den Akku aufladen sollte erfolgt bei einer Leistung von 15 Prozent. Bei nur noch 9 Prozent muss man damit rechnen, dass das Handy einfach ausgeht - für mich nicht ganz nachvollziehbar. Generell sollte man überprüfen, ob man sparen kann: Displayhelligkeit runterregeln, Synchronisation nicht auf dauerhaft stehen lassen, Nach 1 Minute Nichtnutzung in den Ruhezustand versetzen, nicht benötigte Apps ausschalten usw.

Das Aufladen dauert bei mir gut. 3 Stunden. Der Akku ist fest verbaut, dass macht das Gerät stabiler und leichter. Mir gefällt das nur bedingt. Ich kann ihn nicht ersetzen und bei Problemen auch nicht entnehmen. Bisher ergab sich allerdings dazu keine Notwendigkeit.


  1. Fotografiere bei schlechten Lichtbedingungen z. B. abends im Halbdunkeln!

Überrascht war ich von den Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Zur Erinnerung: die F2.0-Blende lässt 40% mehr Licht durch und soll gerade beim Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Ergebnisse erzielen.

Ohne  Blitz wirkt das Bild körnig, aber funktioniert trotzdem. Mit Blitz allerdings bekommt man erstaunliche Fotos. Der Blitz arbeitet hier wirklich sensationell, besser als bei meiner DigiCam und leuchtet doch so manche Schwachstelle aus. Trotzdem erscheinen die Bilder im Ergebnis natürlich blass, aber berücksichtigt man die Voraussetzungen, so finde ich es erstaunlich, was für Bilder im Ergebnis stehen. Da kann meine DigiCam nicht mithalten!


  1. Teste die Kamera und schieße Bilder bei Sportevents, mit Freunden und Menschen/Gegenständen in Bewegung.

Habe ich getan, vor allem bei unserer Katze, die ist nämlich ständig in Bewegung. Die Kamera liefert tolle Bilder, weil sie unglaublich schnell reagiert und damit wirklich jede Bewegung festhält.

Der Auslöser lässt sich zielgerichtet und direkt auf dem Display betätigen. Das gefällt mir. Er reagiert sehr schnell und fast ohne Verzögerung. Der Autofokus braucht von Bild zu Bild nur 0,2 Sekunden. Ich liebe dieses Knipsgeräusch!

Lasse ich den Finger auf dem Button, schießt die Kamera in sehr schneller Abfolge mehrere Fotos (maximal 20). So kann ich sehr gut eine Serie bei schnellen Bewegungen produzieren. Ich mag es aber noch viel mehr, den Finger drauf lassen, bis zu 20 Bilder schießen und dann schlägt mir das HTC automatisch die beste Aufnahme vor. Die wähle ich und mit einem Klick sind alle anderen gelöscht. Tolles Kino!


  1. Finde heraus, wie schnell sich das HTC One S im Web verhält!

Ich bin sehr zufrieden und surfe gerne und viel mit dem HTC One S im Netz. Webseiten öffnen sich zwar nicht in Rekordgeschwindigkeit, aber doch angenehm zügig. Vergleichbar mit dem heimischen PC. Ich habe hier nur die besten Erfahrungen gemacht, auch bei anspruchsvollen Spielen oder Webseiten mit vielen Bildern. Allerdings wird das Gerät bei voller Nutzung warm!

Ich hatte noch nie ein Smartphone in den Händen, das das Surfen im Netz so angenehm gemacht hat. Ein großes Plus!


  1. Wie leistungsfähig ist der Dual Core Prozessor des HTC One S bei unterschiedlichen Anwendungen?

Im Gegensatz zum HTC One X setzt man beim kleinen Bruder auf einen Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz. Wer nun glaubt, bei der Leistung mit Einschränkungen rechnen zu müssen, der sieht sich getäuscht. Der Prozessor ist sehr leistungsfähig und erledigt alle gestellten Aufgaben höchst effizient. Man kann das S schnell und flüssig bedienen, es reagiert sofort und mit nur geringer Verzögerung. Keine Hänger, keine Ruckler, keine Ladepausen. Scrollen über die Homescreens, Starten der Apps – zügig und angenehm! Und vor allem, wenn es um das Surfen im Netz geht, baue ich auf diesen Prozessor: schnell und effizient! Besser geht wohl nicht!


  1. Probiere die Serienbildfunktion aus und schieße Bilder, während Du filmst!

Ich liebe diese Funktion, das ist so einfach und erfolgreich. Lasse ich den Finger auf dem Button, schießt die Kamera in sehr schneller Abfolge mehrere Fotos (maximal 20). So kann ich sehr gut eine Serie bei schnellen Bewegungen produzieren. Gerade, wenn man Objekte fotografiert, die sich bewegen und man genau diesen Effekt einfangen möchte, ist mna mit dem HTC One S bestens ausgestattet. Einfach und erfolgreich, das bietet mir meine Digitalkamera nicht.

Ich mag es aber noch viel mehr, den Finger drauf lassen, bis zu 20 Bilder schießen und dann schlägt mir das HTC automatisch die beste Aufnahme vor. Die wähle ich und mit einem Klick sind alle anderen gelöscht. Unfassbar einfach und sehr benutzungsfreundlich!

Auch das Fotografieren während ich filme habe ich natürlich ausprobiert. Das ist Luxus pur, das funktioniert großartig.


  1. Gib Deine Erfahrung mit BeatsAudio und der Klangqualität des HTC One S wieder!

Das HTC One S wurde wie sein großer Bruder mit BeatsAudio ausgestattet. Ob Filme, YouTube-Videos oder Lieblingshits – mit dem speziell abgestimmten Beats Audio System soll die HTC One Serie spektakulären Sound in studioreifer Qualität wiedergeben.

Es handelt sich um eine Klangverbesserung/-optimierung. Leider benötigt man dazu auch die entsprechenden Kopfhörer, die mitgelieferten sind nicht in der Lage BeatsAudio wirklich zu erfahren.

Ich höre wenig Musik übers Handy, aber ich war mit der Wiedergabe ohne Kopfhörer zufrieden, leicht blechern, aber realistisch, wie bei anderen Geräten. Wenn das Handy liegt, leidet der Klang noch etwas, wird dumpfer.

Die knackigen Bässe kann ich so nicht bestätigen. Nutze ich die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer erscheint im Display das rote Zeichen für das aktivierte BeatsAudio. Sofort wird der Klang voller, satter. Da merke sogar ich als Laie einen Unterschied. Wähle ich den Menüpunkt Klangverbesserung kann ich Veränderungen vornehmen, von Klassisch, über Bass-Verstärkung bis hin zu Live oder Höhenverstärkung. Hier kann man sich richtig austoben und hört auch wirklich trotz der einfachen Kopfhörer einen Unterschied. Außerdem kann man noch wählen zwischen Beats urBeats, Beats Solo und Sonstiges. Mir gefiel der Sound über Beats urBeats, so kräftig und voll. Da kann ich nur erahnen, wie diese Effekte mit den passenden Kopfhörern klingen. Mir gefällt es, ein Hörgenuss im Alltag!

Das Widget für den Player gefällt, übersichtlich und einfach zu bedienen, er kann auch im Sperrfenster bedient werden. Man kann sich natürlich seine Lieblingsmusik sortieren und anordnen.

Kleines Highlight ist eine kleine zusätzliche App. Sound Hound hört mit und sagt mir, was ich da von wem höre. Sehr nützlich, wenn man Radio laufen lässt und mal wieder nicht weiß, wer das singt.


  1. Teste den HTC Car Modus und sag uns, wie gut er sich während der Fahrt bedienen lässt.

Wenn man unterwegs mit dem Auto ist, kann man auch beim fahren das HTC One S ganz einfach verwenden, um zum Beispiel das Ziel zu erreichen, sich zu unterhalten und in Kontakt mit den Personen zu bleiben, die wichtig sind. Mit HTC Car hat man direkten  Zugriff auf Musik, Karten, Navigation und Telefonanrufe.

Diese Einstellung zeichnet sich durch ein Display mit wesentlich größeren Schalflächen aus, reduziert auf das Wichtigste. So kann man auch beim Fahren zielgerichtet arbeiten und trotzdem das ganze Spektrum des Smartphone nutzen.

Ich mag den Car-Modus sehr, das ist sehr einfach und bedienerfreundlich.


  1. Wie gut funktioniert der Datenabgleich mit dem PC mit HTC Sync?

Perfekt! Einfacher geht es nicht, man wird geleitet und gelenkt und kann zielgerichtet synchronisieren. Besser und einfacher geht es nicht!


  1. Teile uns mit, wie gut sich das HTC One S durch Sense 4 personalisieren lässt!


Das Einrichten der 7 Homescreens lernt man schnell, das Personalisieren bietet viele Möglichkeiten, die man am besten einfach mal ausprobiert. Töne, Widgets, Apps, Darstellung, Hintergründe … Einige Logos sehen jetzt ganz anders aus, wie das für die Kontakte. Auffällig: insgesamt wirkt alles farbenfroh, kräftig, und fröhlich. Man kann sich sogar verschiedene HTC Szenen einrichten und dann passend mit den Apps belegen, eines für die Freizeit, eines für die Arbeit usw. Die ganze neue Oberfläche überzeugt durch Benutzerfreundlichkeit und Konsequenz. Man findet einfach, was man sucht.

Ein Highlight: die rechte Taste mit der Funktion letzte Apps, aufgefächert wie eine Ziehharmonika.

Im Ergebnis erhält man sein ganz individuelles Smartphone, abgestimmt auf die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben.

Es gibt unglaublich viele Möglichkeiten, um dieses ganz auf die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse anzupassen. Genaue Anleitungen liefert das Bedienhandbuch, aber mit ein wenig Geduld und Experimentierfreudigkeit, findet man auch ohne Hilfe den richtigen Weg.

Mir gefällt die Vielfalt, mir gefallen die außergewöhnlichen Einrichtungsoptionen, die doch weit über die Einstellung des Klingeltons hinausgehen! Toll!


  1. Wie gut eignet sich die Dropbox als Speichererweiterung auf dem HTC One S?

Ich bin mit dem vorhandenen Speicher gut ausgekommen, aber wenn man sehr viele Fotos und Musik speichern möchte, gibt es ja auch noch die Dropbox. Als Verwender vom HTC One S stehen mir zwei Jahre kostenlos 25 Gigabyte Onlinespeicher zur Verfügung, das dürfte wohl reichen. Das ist ein wirklich luxuriöses Erweiterungsangebot, sehr kundenfreundlich


Fazit: 

Dieses Smartphone hat mich überzeugt. Das Design gefällt, wirkt hochwertig und haltbar. Dank einer auch in der Raumfahrt genutzten Technologie ist es extrem stabil und kratzfest. Die Größe bezeichne ich als perfekt für ein angenehmes, auch einhändiges Nutzen sowie komfortables Surfen. Ein Hingucker!
Aber auch die inneren Werte überzeugen: ein leistungsfähiger Prozessor, der Nutz- und Surffreude bereitet, ein gut reagierender Touchscreen, ein außergewöhnlich brillantes Display, dessen Wiedergabe verzaubert und eine Kamera, die im Alltag meine Digitalkamera ersetzt. Ich kann sogar HD-Videos drehen! Android 4.0 und HTC Sense 4 bieten unendlich viele Möglichkeiten und gefallen mir dank maximaler Benutzerfreundlichkeit. Letztlich bin ich auch mit der Navigation trotz der unangenehmen Stimme zufrieden. Die Kommunikation per SMS/MMS oder Mail war nie einfacher und erfolgreicher.
Mit dem Speicherplatz und der Akkuleistung kann ich gut leben, auch wenn diese nicht überragend ausfällt. Größere Sorge bereitet mir, dass letzterer festverbaut ist. Hoffen wir, dass der Ernstfall nie eintritt. Die Erweiterung per Dropbox wiegt die fehlende Speicherkarte fast auf.
Egal ob BeatsAudio, Synchronisation, installierte Apps, Kalender, Kontakte oder Empfangs- oder Sprachqualität – diese Handy ist für mich ausgewogen und durchdacht ausgestattet, nicht zuviel und nicht zu wenig. Somit der perfekte Begleiter durch den Alltag.


Sonntag, 24. Juni 2012

HTC One S - BeatsAudio!


Das HTC One S wurde wie sein großer Bruder mit BeatsAudio ausgestattet. Ob Filme, YouTube-Videos oder Lieblingshits – mit dem speziell abgestimmten Beats Audio System soll die HTC One Serie spektakulären Sound in studioreifer Qualität wiedergeben.

Es handelt sich um eine Klangverbesserung/-optimierung. Von Seiten des Herstellers heißt es, es handelt sich um ein „Sound Profil“. Das bedeutet, das Beats Audio einfach eine Equalizereinstellung ist welche sobald man die Beats-Kopfhörer einsteckt aktiv wird. Sie hebt den Bass und einige der hohen Frequenzen, was einem eine lebendigere Klangerfahrung beschert.

Der Beats Audio EQ zaubert einen großartigen Sound bei vielen Musikrichtungen.



Leider benötigt man dazu auch die entsprechenden Kopfhörer, die mitgelieferten sind nicht in der Lage BeatsAudio wirklich zu erfahren.

Ich höre wenig Musik übers Handy, aber ich war mit der Wiedergabe ohne Kopfhörer zufrieden, leicht blechern, aber realistisch, wie bei anderen Geräten. Wenn das Handy liegt, leidet der Klang noch etwas, wird dumpfer.



Die knackigen Bässe kann ich so nicht bestätigen. Nutze ich die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer erscheint im Display das rote Zeichen für das aktivierte BeatsAudio. Sofort wird der Klang voller, satter. Da merke sogar ich als Laie einen Unterschied. Wähle ich den Menüpunkt Klangverbesserung kann ich Veränderungen vornehmen, von Klassisch, über Bass-Verstärkung bis hin zu Live oder Höhenverstärkung. Hier kann man sich richtig austoben und hört auch wirklich trotz der einfachen Kopfhörer einen Unterschied. Außerdem kann man noch wählen zwischen Beats urBeats, Beats Solo und Sonstiges. Mir gefiel der Sound über Beats urBeats, so kräftig und voll. Da kann ich nur erahnen, wie diese Effekte mit den passenden Kopfhörern klingen. Mir gefällt es, ein Hörgenuss im Alltag!



Das Widget für den Player gefällt, übersichtlich und einfach zu bedienen, er kann auch im Sperrfenster bedient werden. Man kann sich natürlich seine Lieblingsmusik sortieren und anordnen.

Kleines Highlight ist eine kleine zusätzliche App. Sound Hound hört mit und sagt mir, was ich da von wem höre. Sehr nützlich, wenn man Radio laufen lässt und mal wieder nicht weiß, wer das singt.



Ein weiteres Detail, dass eindeutig für das HTC One S spricht!

Samstag, 23. Juni 2012

apetito Schnitzelkrönung

Ich liebe Schnitzel und könnte es 3mal in der Woche essen. Das liegt bei uns in der Familie. Leider mag ich das Panieren ums so weniger, so eine Wirtschaft, so eine Sauerei, so ein Gematsche.

Deshalb gibt es abseits unserer Vorlieben eher selten Schnitzel, es fehlt einfach auch die Zeit für die aufwendige Zubereitung. Das prädestiniert uns zu den perfekten Schnitzeltestern auf der Suche nach Alternativen!



apetito ist bekannt für seine schmackhaften Tiefkühlgerichte und hat das Schnitzelerleben jetzt neu erfunden. Mit der neuen Schnitzelkrönung von apetito gibt es das erste Tiefkühl-Schnitzel mit einem Gemüse-Topping, das so gut wie selbstgemacht schmeckt. Das Geheimnis liegt in der Auswahl der Zutaten: zartes Fleisch aus dem Schweinelachs umhüllt von einer knusprig-lockeren Panade - ein saftiges Topping aus großen Gemüsestücken und cremiger Soße setzt dem Ganzen dann die Krone auf.
Wir kamen in den Genuss vom Schnitzelkrönung-Gaumenschmaus. Wir testeten die vier verschiedenen Sorten der Schnitzelkrönung für PRINZ.

Informationen dazu findet man auf www.facebook.com/schnitzelkroenung.



Die vier leckeren Sorten der apetito „Schnitzelkrönung“

Spinat & Hirtenkäse: milder Blattspinat mit kräftigem Hirtenkäse vereint in einer leckeren Sauerrahmkrone

Zwiebel-Sahne: kräftige Röstzwiebeln in einer cremigen Kräutersoße sahnig angerichtet

Zigeuner Art: die würzige Tomatenkrone enthält Paprikastreifen, Mais und Champignons

Champignon-Rahm: sahnige Soße mit vielen Champignons



Die Schnitzel kommen aus der Tiefkühltruhe, in einer Pappverpackung, zusätzlich geschützt durch eine Folie bekommt man pro Packung und Sorte 2 Stück mit ca. 400 Gramm insgesamt.



Zubereitung:

  • Das Schnitzel und die Krone aus der Folie nehmen.
  • Die Krone auf das Schnitzel setzen.
  • Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im vorgeheizten Backofen bei Umluft 170 °C in der mittleren Schiene ca. 30-35 Min. backen.

Die zarten Schweineschnitzel werden also ganz einfach im Ofen mit der Gemüse-Krone überbacken. So praktisch, denn die aufwendige Zubereitung und das lästige Braten in der Pfanne entfallen. Dabei bleibt das Schnitzel außen knusprig, innen saftig und kann mit Beilagen wie Spätzle, Ofenkartoffeln oder Reis ergänzt werden. Die Gemüse-Krone kann bei der Zubereitung nach Belieben auf dem Schnitzel oder daneben als Beilage liegen. So ist das leckere komplette Schnitzel-Gericht im Handumdrehen zubereitet.

Schnitzelkrönung von apetito ist in der Fleisch-Tiefkühltruhe gut sortierter Supermärkte erhältlich. Eine Packung mit zwei Portionen oder 400 Gramm und hat einen unverbindlichen EVP von 3,99 €.



Unser Test:

Wir lieben Schnitzel und mussten diese Backofenvariante unbedingt testen. Die Verpackung sieht schon mal viel versprechend aus, sehr appetitlich und lecker. Die 4 verschiedenen Sorten bedienen jede Vorliebe. Die Zubereitung ist sehr einfach. Beim Herausnehmen war ich überrascht von der Gemüsekrone, sie hat tatsächlich die Form einer Krone – eine sehr außergewöhnliche Idee. Da tropft der Zahn! Auf Backpapier gelegt und ab in den Ofen. Kurz darauf verbreitet sich ein leckerer Duft in der Küche, es riecht nach Schnitzel! Essen fassen!

Serviert habe ich die Schnitzel mit Kroketten und Pommes. So einfach und ohne großen Aufwand ist ein Abendbrot zubereitet.

Ich war ja als absoluter Schnitzelfan eher skeptisch, aber ich gebe gerne zu: diese Schnitzel schmecken, wenn auch nicht wie selbstgemacht. Die Panade ist knusprig, das Fleisch ist saftig, überhaupt nicht trocken und die Gemüsekrone krönt wahrlich das Schnitzel. Sie wird nicht wirklich flüssig und läuft damit nicht einfach weg. Sie bleibt kompakt auf dem Schnitzel. Man sollte sie mit dem Messer etwas breit streichen, auch wenn es fast weh tut, die schöne Krone zu zerstören. Die Form ist doch tatsächlich auch nach dem Backofen noch als Krone zu erkennen. Das sieht lecker aus, schließlich isst das Auge mit!



Die Krone selbst ist natürlich Geschmackssache, aber sie bringt ordentlich Würze und vor allem Abwechslung. Wir mögen besonders Spinat mit Hirtenkäse! Auf dem 2. Platz landete Zwiebel-Sahne, etwas zu fest vielleicht, den Bronzeplatz teilen sich die Sorten Zigeuner und Champignon Rahm!
Die Schnitzelkrönung von apetito findet in Zukunft öfter den Weg in unseren Tiefkühlschrank und Ofen. Sie ersetzt das selbst zubereitete Schnitzel nicht, aber es ist eine schnelle, praktische und eben auch gut schmeckende Alternative!



Wir wünschen uns unbedingt noch weitere Sorten!


Daumen hoch!

Donnerstag, 21. Juni 2012

Brandnooz: Vive le Ziegenkäse!

Testaktion bei brandnooz: Vive le Ziegenkäse!

Ziegenkäse – eine Reise in die Welt der Aromen 

Ob als milde, streichzarte Variante mit feinen Aromen, oder herzhaft und würzig: Französischer Ziegenkäse wird immer beliebter, denn dank seiner Sortenvielfalt trifft er jeden Geschmack. Einem Großteil ist sicherlich der frische Ziegenkäse – häufig in Form einer Pyramide – bekannt, doch das Spektrum reicht weit darüber hinaus.  

Mit einer Vielfalt von über 100 verschiedenen Sorten, einer langen Tradition und profundem „savoir faire“ in der Herstellung ist Frankreich das Ziegekäse-Land par excellence. Abwechslungsreich wie sein Geschmack sind auch seine Formen: Rollen, Pyramiden, Kegel, Stangen, Torten, Taler oder kleine Zylinder, alle haben eine eigene Entstehungsgeschichte, die seit Generationen überliefert wird.

Ziegenkäse – in der Küche immer beliebter! 

Salat mit französischem Ziegenkäse ist der Klassiker, doch es gibt weit mehr Variationsmöglichkeiten für diese vielfältige Zutat. Ob Tomaten, Auberginen, Zucchini, Spargel oder Fleisch – sie alle schmecken hervorragend mit einer zarten Ziegenkäsekruste. Seine Wandlungsfähigkeit stellt Ziegenkäse auch bei Gratin, Risotto, Wraps und sogar Desserts unter Beweis. 


Kochen mit französischem Ziegenkäse – einfach und mit dem gewissen Etwas 

Wenn man französischen Ziegenkäse und seine vielfältige Verwendung in der Küche kennenlernen will, findet man die richtige Inspiration in Form von einer Palette an Ziegenkäse-Rezepten unter viveleziegenkaese.de. Auf dem Youtube-Kanal „viveleziegenkaese“ stellt TV-Koch Carsten Dorhs seine Gerichte mit der besonderen Ziegenkäse-Note vor. Perfekt zum Mitmachen und Nachkochen!


Unser Test:


Wir haben den französischen Ziegenkäse getestet, mein Mann liebt den würzigen Geschmack von dieser Art Käse. Der Hersteller birgt für Qualität und ist auf diesem Gebiet wohl der Spezialist schlechthin!
Um die volle Geschmacksvielfalt zu entdecken, sollte man die Reihenfolge beherzigen. Zu Beginn steht immer die mildeste Sorte, gefolgt von den reiferen Varianten, denn sonst sind die Geschmacksnerven für feinere Aromen nicht mehr aufnahmebereit. Mehr zur perfekten Ziegenkäseverkostung, Wissenswertes und Tipps erfährt man unter viveleziegenkaese.de.

Guter Ziegenkäse muss schmecken, als stehe man im Stall!

Als Beispiel für das große Sortiment dienten 5 verschiedene Sorten, von mild bis würzig, verschiedene Formen, verschiedene Sorten, verschiedene Aromen! Da ist für jeden etwas dabei.

Wir haben dunkles Brot als Basis für den Test benutzt und jede Sorte einzeln verkostet, aber nicht nacheinander, sondern mit großen Pausen.



Frühlings- Picandou 

Es handelt sich um kleine Frischkäsetaler. Der hat mir persönlich am besten gefallen: mild, cremig, frisch, leicht und mit einem sehr milden Ziegenaroma. Mein Mann mag es lieber kräftiger, aber für jemanden der nicht im Stall stehen möchte, ist das der perfekte Kompromiss.



Florette

Weichkäse aus Ziegenmilch – mild und cremig.
Dieser kleine, runde Weichkäse hat uns alle begeistert. Er ist mild, verfügt aber trotzdem über ein sehr angenehmes Ziegenarom. Er ist so cremig, dass er förmlich auf der Zunge verläuft. Das ist Genuss pur!



Pave d‘Áffinois Chevre 

Das ist ebenfalls ein Ziegenweichkäse in einer besonders auffälligen und edlen Verpackung, viereckig. Auch diese Käsevariation ist sehr cremig, harmonisch und ausgewogen und deutlich als Ziegenkäse zu erkennen. Trotzdem würden wir auch diesen als eher mild bezeichnen. Der ideale Kompromiss zwischen Liebhaber kräftige Ziegenaromas und Liebhaber eher mildem Ziegenaroma.



Soignon  Sainte Maure 

Das ist ein Weichkäse aus pasteurisierter Ziegenmilch in Form einer Rolle. Diese Rolle ist der absolute Favorit meines Ziegenkäsefachmannes. Lecker mit einem kräftigen Ziegenarom und trotzdem leicht, cremig und sehr sahnig. Ein Genuss, eine Sünde, mehr davon.



Saint-Loup

Das ist ein französischer Ziegencamembert. Das ist wohl der kräftigste Vertreter unserer Ziegen-Käserundreise, je nach Reifegrad. Ist er noch etwas fest und unreif, dann fällt das Aroma zurückhaltender aus. Je weicher und reifer es ist oder wird, je deutlicher kommt das Ziegenaroma zum Tragen. Mir war er einfach zu kräftig, aber mein Mann ist einfach nur begeistert. Je mehr Ziege, je besser.


Für alle Sorten findet man auf der Seite tolle Rezeptideen und ich könnte es mir sehr gut vorstellen, damit mal kreativ zu kochen.

Wir sind begeistert von diesem Ziegenkäsetest. Französischer Ziegenkäse ist etwas ganz besonderes, sehr hochwertig und von exzellenter Qualität. Dank der Vielfalt findet hier jeder den richtigen, von mild bis kräftig! Ziegenkäse, mal etwas anderes, sehr gesund und sehr vielfältig!
Produkttester werden bei www.brandnooz.de

Mittwoch, 20. Juni 2012

HTC One S - Akku und Akkuleistung!



Eine Frage, die immer ganz wichtig bei den Smartphones ist, bezieht sich auf die Akkuleistung. Schließlich möchte man die angebotenen Funktionen mit Internet, Musikplayer, Navigation, Kamera usw auch nutzen.

Der Akku wurde übrigens beim HTC One S festverbaut.

Technische Daten:

Akku – Typ Li-Ionen
Akkuleistung - 1650 mAh

Anzeige unter Einstellungen/Power

Meine Erfahrungen:

Nach meiner bisherigen Erfahrung bei wenig Auslastung hält der Akku 2 Tage also ca. 48 Stunden. Das ist ein ganz normaler Wert und mir so auch von anderen Smartphones bekannt.

Läuft dagegen das Internet, ständige Konten-Synchronisation und dazu noch mehrere Apps gleichzeitig - also volle Power, dann reicht die Akkuladung nur maximal 1 Tag, ca. 24 Stunden. Nutze ich vielleicht noch die Navigation oder spiele diverse Spiele, dann kann es schon mal sein, dass der Akku bereits nach gut 5 Stunden nach Strom schreit. Irgendwie hatte ich hier mehr Leistung erwartet, das sind wohl so die Standardwerte.

Akkuverbrauch

Ich finde die Akkuleistung auf jeden Fall ok. Die Warnung, dass man den Akku aufladen sollte erfolgt bei einer Leistung von 15 Prozent. Bei nur noch 9 Prozent muss man damit rechnen, dass das Handy einfach ausgeht - für mich nicht ganz nachvollziehbar. Ich hatte das Problem, dass ich über Nacht das HTC One S bei ca. 20% Akkuladung ausgeschaltet habe und es sich früh nicht mehr starten ließ – Akku leer. Dank einem Tipp kam ich dem Phänomen aber auch die Spur. Schuld ist der Haken bei einer Funktion, die da Schnellstart heißt. Ein Schnellstart ist angenehm, mir aber dann doch nicht soviel Akkuleistung wert. Generell sollte man überprüfen, ob man sparen kann: Displayhelligkeit runterregeln, Synchronisation nicht auf dauerhaft stehen lassen, Nach 1 Minute Nichtnutzung in den Ruhezustand versetzen, nicht benötigte Apps ausschalten usw.

Das Aufladen dauert bei mir gut. 3 Stunden. Leider wird während dieses Vorganges oben rechts nur der Akku mit einem Blitz angezeigt – das Gerät lädt. Von Hause aus weiß ich aber nicht, bei welchem Stand ich bin. Dafür habe ich mir eine BatterieApp herunter geladen. Die zeigt mir beständig mit Prozentzahlen den aktuellen Stand an und vermittelt den auch während des Ladens. Leider stimmen die hier angegebenen Zeitangaben nicht, denn bei mir verbleibt der Status 99 Prozent noch 1 Minute laden, meist mehr länger als eine halbe Stunde.

Meine Batterie-App
Der Akku ist fest verbaut, dass macht das Gerät stabiler und leichter. Mir gefällt das nur bedingt. Ich kann ihn nicht ersetzen und bei Problemen auch nicht entnehmen. Bisher ergab sich allerdings dazu keine Notwendigkeit.


Fazit:

Ich bin mit der Akkuleistung zufrieden. Wenn man die Funktionen vernünftig einsetzt, ein bisschen spart, kommt man gut und gerne 2 Tage mit einer vollen Akkuladung aus.

Samstag, 16. Juni 2012

HTC One S - Die Kamera!

Hier und jetzt geht es um die Kamera des HTC One S!



Sie wird ja viel gelobt und es heißt, man brauche die Digitalkamera nicht mehr. Ich habe verschiedene Fotos und mit verschiedenen Einstellungen gemacht! Schaut selbst.

Die technischen Daten: 

Kamera mit HTC ImageSense
  • 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, intelligentem LED-Blitz und BSI-Sensor (für bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen).
  • F2.0-Blende und 28-mm-Objektiv
  • 1080p HD-Videoaufnahme
  • Frontkamera: VGA
  • Spezieller Chip für Bilder
  • HD-Video aufnehmen und gleichzeitig Fotos machen
  • Continuous Shooting-Modus macht mehrere Schnappschüsse in Folge
  • Automatischer Blitz intelligent abgestimmt auf die Entfernung zum Objekt
  • Videostabilisierung sorgt für eine "ruhige Hand" bei allen Aufnahmen
  • Zeitlupen-Videoaufnahme und -Wiedergabe in hoher Qualität

So beschrieben:

2 Kameras küren das neue Design Smartphone – eine 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite mit Autofokus, LED Smart Flash und BSI-Sensor (für bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen) und eine 0,3 Megapixel VGA Frontkamera (720p).  

In weniger als einer Sekunde ist sie schussbereit (0,7 Sekunden). Video Pic macht es möglich – ob HD-Video (1.080p), Fotos, Serienbilder (Continuous Shooting-Modus) oder alles gleichzeitig – mit dem HTC One S verpasst man keinen Schnappschuss mehr, denn der Autofokus braucht von Bild zu Bild nur 0,2 Sekunden.  

Dadurch, dass die Auslöser für Fotos und Video­aufnahmen direkt nebeneinander auf dem Screen liegen, kann man schnell zwischen den Funktionen wechseln. Dank der Videostabilisierung entsteht somit selbst in Extremsituationen ein beeindruckendes Video.

Mein Anspruch: 

Ich bin wahrlich kein Fotoexperte und ein Freund des Automatikmodus. Ich möchte realistische und natürlich scharfe Bilder. Ich nutze natürlich eine Digitalkamera, die Casio Exilim EX-H15 Digitalkamera  mit  14 Megapixel, und 10-fach opt. Zoom. Mit dieser bin ich eigentlich zufrieden, aber gerade bei dem HTC One S Test stieß ich mit dieser an Grenzen. Die Nahaufnahmen der Homescreens oder der Apps waren teilweise eine Katastrophe.

Ich schätze übrigens den Automatikmodus, ich kann und mag nicht selber einstellen.

Die Bedienung: 

Die muss ich als erstes loben. Die Kamerapp ist schnell gefunden und das angezeigte Display glänzt mit Übersichtlichkeit. Nichts finde ich schlimmer, als wenn ich von den Möglichkeiten und Einstellungen erschlagen werde.

Wähle ich den Button Kamera habe ich die Wahl zwischen Foto und Video, neben einander liegend, schnell und zielgerichtet auszulösen und vor allem eindeutig. Ebenso deutlich fällt als Leiste der Zoom aus, so kann ich mit dem Finger ganz fix ranzoomen oder wieder weggehen. Vorsicht, die Empfindlichkeit ist hoch und das HTC reagiert sofort. Fließende Übergänge erfordert hier wirklich Übung. Ich habe sofort den Zugriff auf geschossene Bilder und über einen großen blauen Punkt kann ich direkt Effekte einstellen. Oben links befindet sich ein Button mit dem A. Hier kann ich zum Beispiel das Zeitlupenvideo wählen oder die Automatik der Kamera außer Kraft setzen und die Art meiner Aufnahme wählen.

Über eine kleine Blume in der Mitte erhalte ich Zugriff auf die Einstellungen wie die Bildauflösung, die Videoqualität, ISIO, Weißabgleich, Bildanpassungen sowie Kamera- und Videooptionen usw. 



Das HTC One S verfügt über eine Kamera auf der Hauptseite (8 Megapixel) und eine auf der Vorderseite (0,3 Megapixel). Mit der Letztgenannten kann ich zum Beispiel super Videotelefonate führen und mich selber beim Gespräch filmen. Natürlich ist die Frontkamera wesentlich schwächer. Auch das lässt sich einfach auswählen.

Ganz rechts befindet sich der sehr aussagekräftige Button für die Blitzeinstellungen: automatisch, direkt oder ohne Blitz.  Der automatische Blitz ist intelligent abgestimmt auf die Entfernung zum Objekt. Das ist die maximale Benutzerfreundlichkeit, übersichtlich und trotzdem alles da, gut strukturiert und intuitiv zu bedienen. Das gefällt mir, das ist für mich genau richtig.


Die Möglichkeiten: 

Derer gibt es viele. Über den blauen Punkt auf dem Startdisplay der Kamerapp kann ich schon vor dem Schuss diverse Effekte nutzen wie Verzerrung, Vignette, Schärfentiefe, Punkte, Mono, Country, Klassisch, Klassisch warm, Klassisch kühl, Graustufen, Sepia, Negativ, Solarisieren, Posterisieren und Aqua. Das macht Spaß und birgt sehr viel Kreativität für ausgefallene Bilder. Natürlich kann ich auch die geschossenen Bilder erst im Nachhinein dementsprechend bearbeiten oder auch zuschneiden. Die Bildbearbeitung habe ich in einem extra Post beschrieben.

Über den Button A kann ich genauer bestimmen, welche Art der Aufnahme ich schießen möchte und mir so voreingestellte Einstellungen zu Nutze machen. Beispiel: Automatisch, HDR, Panorama, Porträt, Gruppenporträt, Landschaft, weiße Tafel, Nahaufnahme, geringes Licht.

Das gefällt bei geplanten Aufnahmen und holt dann einfach das Beste aus den Einstellungen raus, bei minimalem Aufwand. Das ist gerade für Laien wie mich ideal! 

Natürlich kann ich auch beim HTC One S Belichtung, Kontrast, Sättigung und  Schärfe manuell einstellen, oder die ISIO  und den Weißabgleich wählen, die Gesichtserkennung oder automatische Lächelerkennung einschalten oder das Breitbild wählen. Es gibt ja so viele Möglichkeiten bis hin zum Selbstauslöser oder zur kontinuierlichen Aufnahme! 

Für die Fotos kann ich zwischen folgenden Bildauflösungen wählen:

  • 8M (3264x 1840)
  • 5M (2592x 1456)
  • 3M ( 2048x 1152)
  • 1M (1280x 720)
  • Klein (640x 480) 

Die mögliche Videoqualität lässt sich wählen zwischen:

  • FullHD 1920x 1080
  • HD 1280x 270
  • QHD 960x 540
  • Hoch 640x 480
  • Niedrig 320x 240
Ich kann übrigens gleichzeitig filmen und Fotos machen.

Bei den Möglichkeiten steht die Kamera einer DigiCam in nichts nach. Ich kann selber Hand anlegen oder aber auf den Automatikmodus zurückgreifen. Letzteren kann ich sogar noch auf die Art der Aufnahme abstimmen. Das gefällt und sorgt für gute Fotos für Laien und Fachleute gleichermaßen.


Die Ergebnisse:

Ich habe sehr viele unterschiedliche Fotos geschossen und viele Einstellungen ausprobiert. Nicht klar gekommen bin ich mit der Zoomfunktion. Diese reagiert sehr direkt – zu heftig, führt zu harten Übergängen und die Kamera benötigt doch Etliches an Zeit, um sich wieder scharf zu stellen, wenn sie es überhaupt tut. Wenn ich sehr nah ran gehe, kann ich nur hoffen, dass das Bild auch scharf wird. Nahaufnahmen schafft allerdings auch meine DigiCam mit 14 Megapixeln nur selten perfekt. Aber mit mehreren Versuchen und etwas Geduld bekam ich auch mit dem Handy gute Nahaufnahmen. Einfach ein wenig länger warten, ob sich die Kamera noch scharf stellt.

Der Auslöser lässt sich zielgerichtet und direkt auf dem Display betätigen. Das gefällt mir. Er reagiert sehr schnell und fast ohne Verzögerung. Der Autofokus braucht von Bild zu Bild nur 0,2 Sekunden. Ich liebe dieses Knipsgeräusch!

Lasse ich den Finger auf dem Button, schießt die Kamera in sehr schneller Abfolge mehrere Fotos (maximal 20). So kann ich sehr gut eine Serie bei schnellen Bewegungen produzieren. Ich mag es aber noch viel mehr, den Finger drauf lassen, bis zu 20 Bilder schießen und dann schlägt mir das HTC automatisch die beste Aufnahme vor. Die wähle ich und mit einem Klick sind alle anderen gelöscht. Tolles Kino!

Insgesamt fallen die Farben bei den Fotos mit dem HTC One S doch etwas zu kräftig, zu satt aus. Ich mag ja kräftige Farben, aber irgendwo sollten sie noch realistisch bleiben. Hier wird dann doch leicht übertrieben. Die Kontraste wirken gerade bei den kräftigen Farben wie der roten Rose zu hart und das Ergebnis tut fast in den Augen weh. Hier kann man aber dank der Effekte mit etwas Erfahrung vorbeugen, ich habe hier sehr gute Erfahrungen mit klassisch warm gemacht. Eine weitere Lösungsmöglichkeit ist die manuelle Nachjustierung von Kontrast und Sättigung – siehe Bilder. Dann werden die Bilder deutlich besser!

Ein weiteres Problem ist die Schärfe. Gerade bei Nahaufnahmen offenbart die Kamera Schwächen, aber auch bei Landschaftsaufnahmen wirken die Außenbereiche doch leicht unscharf. Oftmals ist eben nur der zentrale Punkt scharf, der Rest eher weniger. Mit einem Tipp auf das Display kann ich übrigens einen speziellen Punkt fokussieren und so besser scharf stellen lassen, am Ergebnis ändert das aber bezüglich der Randbereiche nichts. 

Ich bin trotzdem gerade mit den Landschaftsaufnahmen sehr zufrieden, schoss gute Fotos und erreichte auch mit den Porträts gute Ergebnisse.

Gruppenportraits, eine weitere Einstellung, erstellt man mithilfe einer Serienaufnahme von 5 Bildern, per Fingertipp gibt man die Gesichter vor und das Ergebnis funktioniert fast von allein. Das Ergebnis gefällt mir!

Überrascht war ich von den Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Zur Erinnerung: die F2.0-Blende lässt 40% mehr Licht durch und soll gerade beim Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Ergebnisse erzielen.

Ohne Blitz
Mit Blitz
Ohne  Blitz wirkt das Bild körnig, aber funktioniert trotzdem. Mit Blitz allerdings bekommt man erstaunliche Fotos. Der Blitz arbeitet hier wirklich sensationell, besser als bei meiner DigiCam und leuchtet doch so manche Schwachstelle aus. Trotzdem erscheinen die Bilder im Ergebnis natürlich blass, aber berücksichtigt man die Voraussetzungen, so finde ich es erstaunlich, was für Bilder im Ergebnis stehen. Da kann meine DigiCam nicht mithalten! 


Begeistert haben mich die Panoramaaufnahmen. Man setzt sie aus bis zu 5 Bildern zusammen. Einfach das zentrale Motiv wählen und dann der Kameraführung folgen und entsprechend schwenken. Das gelang mir auf Anhieb und das Ergebnis ist beeindruckend. 


Laut  Urteil so mancher Fachleute bietet das One S als eines von nur wenigen Smartphones eine HDR-Funktion. Dabei schießt die Kamera in schneller Folge mehrere unterschiedlich belichtete Aufnahmen und kombiniert diese anschließend zu einem Foto mit verbessertem Dynamikumfang. Eine interessante Spielerei mit überraschenden Ergebnissen, die mich aber im Einzelfall nur selten überzeugt haben.
Mit dem Videodreh bin ich sehr zufrieden, auch wenn das Ergebnis bei schnellen Bewegungen nicht immer scharf ist. Es ist hier immerhin möglich, ein HD-Video zu drehen. Auch hier ist gerade das Zoomen problematisch und hat bei meinen Tests nicht gut geklappt. Am Ton habe ich nichts zu kritisieren, realistisch und ausgewogen – einfach zur Aufnahme passend. 

video

Sensationell ist natürlich die Variante, während dem Videodreh gleich noch Fotos zu schießen. Da die Buttons nebeneinander liegen, ist die Bedienung entsprechend einfach. Das kann ich mit meiner DigiCam nicht. Beim HTC One S gelingt das auch, wenn das Handy mit einer Hand hält und gleichzeitig bedient. 

Casio Exilim EX-H15
HTC One S Automatik
Mittlerweile ertappe ich mich oft dabei, statt der Digitalkamera das HTC zu zücken. Ein großer Vorteil ist für mich die sehr einfache Art, das Foto weiter zu verwenden. Egal, ob ich es bei Facebook einstellen möchte oder per Bluetooth auf die Reise schicke, als Bestandteil einer SMS oder Mai anhänge, an Dropbox oder Picasa sende oder zu einer Notiz hinzufüge. Ein Tipp in die linke, untere Ecke des Displays auf Senden und ich kann das Foto in jeder gewünschten Form oder Art verschicken oder weiterverwenden. Einfacher geht es kaum!

Kontrast reguliert
Sättigung justiert













Mein Fazit: 

Als erstes möchte ich hier erwähnen, dass ich es sehr schade finde, dass die Kameralinse nicht geschützt ist. Das Handy liegt immer direkt auf der Linse auf, wenn man es ablegt. Ich denke, hier wäre es eine gute Idee, sie etwas tiefer einzulegen, um einen gewissen Schutz zu gewährleisten oder eine Schutzkappe einzubauen.

Bei guten Lichtverhältnissen erhalte ich mit der Kamera des HTC One S schöne, detailreiche Fotos. Die Farbwiedergabe fällt teilweise zwar etwas zu kräftig aus, aber im Alltag kann ich gut damit leben. Bei schlechten Lichtverhältnissen erhalte ich sehr akzeptable teilweise erstaunliche Bilder, besser als die so mancher Digitalkamera.

Das HTC One S ist das erste Smartphone, das mir vernünftige Fotos in allen Lebenslagen liefert. Damit bin ich für alle Fälle immer gut gewappnet und kann die Digitalkamera beruhigt zu Hause lassen. Die Bedienung überzeugt dank intuitiver Führung, sogar einhändig, bei den möglichen Einstellungen und Bearbeitungen bleiben kaum Wünsche offen. Die Weiterverwendung so wie auch der Versand ist einfach und besonders schnell möglich!
Das ist ein überzeugender Pluspunkt für das HTC One S – eine sehr gute und leistungsstarke Kamera, die den perfekten Begleiter durch den Alltag entsprechend ergänzt.

Dienstag, 12. Juni 2012

Green Cup Coffee

Das Lieblingsgetränk der Deutschen ist der Kaffee. Auch bei uns beginnt der Tag erst mit einem großen Pott des braunen Muntermachers.

Das Kaffee nicht gleich Kaffee ist, weiß man, dass es große Qualitätsunterschiede gibt auch.

Kaffee ist zuallererst Genuss, schmecken muss er. Wir sind vor einiger Zeit umgestiegen und nutzen eine Art Vollautomaten, der die Bohnen erst frisch vor dem Brühen mahlt. Da merkt man erst richtig die Unterschiede.

Wir haben getestet: Single Finca Kaffee von Green Cup Coffee!



Green Cup Coffee ist die neue Kaffeemarke für 100% fair gehandelten Single Finca Kaffee von den besten Plantagen der Welt: Das heißt man schmeckt die Eigenheiten jeder Finca oder Kaffeefarm, ob Klima, Boden oder Erntezeit. Deswegen heißt dieser Kaffee auch Single Finca Kaffee. 

Dahinter stehen 2 Schwestern, die bei einem Cafébesuch auf die Idee kamen. Weder die Bedienung, noch der gemeine Kaffeetrinker wissen, woher Kaffee kommt – geschweige denn, wie guter Kaffee schmecken sollte. Das wollen die beiden „Kaffeeschwestern“ ändern.



Ihr Konzept beinhaltet: 

TRANSPARENT BIS ZUR FINCA

FAIR GEHANDELT

TRADITIONELL GERÖSTET

RICHTIG ZUBEREITET



Das Ergebnis: Single Finca Kaffee

… und bedeutet, dass eine Kaffeeröstung von einer einzigen Kaffeefinca kommt.



Wir bekamen ein sehr sympathisches Testpaket mit Informationsmaterial, Rohrzucker, eine Probe Filterkaffee (perfekt zum Verschenken mit Filtertüte und Anleitung in Form eines Briefchens) und eine witzige Idee in Form von Klee-Samen, die man in der leeren Kaffeedose aussäen kann. Als erstes fällt die Verpackung auf, getreu dem „grünen“ Anspruch verzichtet man hier auf Hochglanzdrucke, sondern setzt auf recyceltes Material. 

Nicht zu vergessen, das wichtigste: der Kaffee:



KAFFEE Lean on Me

KAFFEE, 100% ARABICA

FINCA SANTA ELENA 

Herkunft: Costa Rica, Tarrazu

Varietät: Caturra

Geschmack: vollmundig, leichte Süße, Honig, samtiges Mundgefühl

Preis für 227 g: 5,90 €


Dass es sich um einen ganz besonderen Kaffee handelt, merkt man schon beim Öffnen. Ein kräftiger, sehr aromatischer Duft entweicht der Dose nach dem Öffnen der Versiegelung, ein edles Kaffeearoma. Die Bohnen wirken leicht heller, als die Sorten, die normalerweise den Weg in unsere Maschine finden.

Der Kaffee schmeckt uns sehr gut, verfügt über eine samtige Crema. Er ist überhaupt nicht bitter und eher mild und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Zunge. Mit ein wenig Phantasie kann ich eine gewisse Süße erahnen. Ich finde ihn eher mild, für mich genau richtig. Vor allem ist er aber auch sehr verträglich. Ein ganz besonderer Kaffeegenuss! 



Der Shop bietet aber noch viel mehr, verschiedene Sorten und Zubehör – eine kleine Kaffeeweltreise. Außerdem erhält man sehr viele interessante Hintergrundinformationen zu den einzelnen Plantagen, der Herstellung und Produktion sowie Zubereitungstipps. Die Anbieter versichern, dass die Kaffeebauern unter vernünftigen Bedingungen arbeiten und leben und man sie über dem Weltmarktpreis bezahlt.  


Der Service:

  • Versand nach Deutschland und Österreich
  • 3,90 € Versandkosten
  • ab 50,- € Gratisversand
  • Servicenummer: 0851 - 204 2864
  • 100% sichere Zahlung per Sofortüberweisung, Kreditkarte, per Vorkasse oder PayPal

Ein toller Shop! Pures Kaffeeglück mit Green Cup Coffee!