Sonntag, 17. Juli 2011

BaByliss iCurl pro230 - Das Glätten

Für die Konsumgöttinnen testen wir schon seit einiger Zeit den iCurl pro230 von BaByliss.

Dieser Test ist uns förmlich auf den Leib geschrieben …besser in die Haare.

Tochter verfügt über wunderschöne blonde Locken, die sie allerdings aufwendig und regelmäßig durch Glätten entschärft. Meine Wenigkeit ist leider mit dünnen, glatten Haaren bedacht worden und müht sich redlich, Locken hineinzuzaubern.
Da passt ein Glätteisen, das auch Locken macht oder eben ein Lockenstab, der auch glättet einfach perfekt.


In einem früheren Post habe ich bereits das Gerät selber vorgestellt, heute geht es um das Glätten!

Das Glätten

Tochter verfügt mittlerweile über das 2. Glätteisen und kann so ganz gut den Curl mit Glätteisen verschiedener Preiskategorien vergleichen. Im Glätten ist sie ein echter Profi.
iCurl in die Steckdose, höchste Temperatur gewählt und los geht es. Das Aufheizen dauert maximal 90 Sekunden – da kann man nicht meckern.


Die Haare sind natürlich trocken und gut durchgekämmt. Auf ein Hitzespray hat sie verzichtet, ebenso nimmt sie sich nicht mehr die Zeit, die Haare in Zonen abzuteilen.


Strähne für Strähne zieht sie mit anmutiger Leichtigkeit durch die Keramikplatten. Wählt man eine eher schmale Strähne genügt hier ein einziger Durchgang und die wunderschönen Locken sind restlos verschwunden. Bei dickeren Strähnen geht sie abwechselnd mit einem Stielkamm und dem Glätteisen immer wieder durch, bis das Ergebnis gefällt. Im Nacken muss man sich schon ein wenig verrenken, um auch hier sauber zu glätten.

Positiv: der Curl ist nicht zu schwer, strapaziert so Arme und Handgelenke nur bedingt. Die Handhabung ist leicht und stellt überhaupt kein Problem da, selbst für Glätt-Anfänger. Der Curl ist so gebaut, dass man automatisch mit ihm umgeht.
Stellt man sich nicht besonders dumm an, dann kann man sich eigentlich auch nicht verbrennen. Diese Gefahr ist beim Lockencurl sicher größer als bei normalen Glätteisen, durch die abgerundeten, nach außen geführten Platte.


Das Glätteisen gleitet schnell und ganz leicht durch die Haare. Dafür sind sicherlich die beschichteten Keramikplatten verantwortlich.
Das sorgt für maximal Schonung. Das Glätten funktioniert sauber und leicht, ohne hässliche Absätze zum Beispiel. Für empfindlichere Haare ist die Verwendung eines Hitzesprays sehr zu empfehlen. Notfalls kann man auch die Temperatur eine Stufe niedriger wählen.

Tochter ist positiv überrascht. Das Gerät überzeugt in der Handhabung und im Ergebnis. Heißt: im Ergebnis und vor allem beim Zeitaufwand besser als ihr recht preiswertes Glätteisen von Vidal Sassoon, aber an ihr teures GHD kommt der iCurl nicht ran. Das ist nun mal ein Profigerät und geht wie ein Messer durch die Butter, erfordert noch weniger Zeit. Allerdings kostet das GHD auch mehr als das Doppelte und bietet nicht die Multifunktionalität wie der iCurl von BaByliss.




Das Glätten: beide Daumen hoch! Sehr empfehlenswert.
Zum Einsatz beim Locken stylen hier bald mehr!

Kommentare:

  1. Ich habe mir letztes Jahr ein GHD geleistet und bin super happy damit. Zwar sehr teuer, aber es lohnt sich und sollte ja Jahre halt.
    Und wunderschöne Locken jeglicher Art kann ich damit auch zaubern :) Es gibt da halt nix Besseres!

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  2. Das ist schon echt ein Phänomen mit dem Frauenhaar. Wer Locken hat, glättet sich diese und andere hätten gerne Locken ;o)
    Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
    Liebe Grüße, Coco

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  3. Was meinst Du denn damit, dass ein GHD keine Multfunktionalität bietet? Ich überlege nämlich schon lange einen GHD zu kaufen.

    LG Elfmastress

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